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description: Erfahren Sie, was 1.000 deutsche Verbraucher wirklich über das EUDI Wallet denken — und was das für Banken, Telekommunikation und Identity-Verification-Teams bedeutet.
title: "EUDI Wallet-Umfrage: Was Verbraucher wirklich denken"
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EUDI-Wallet-Verbraucherstudie

# Die Identitätslücke

1.000 Verbraucher in Deutschland haben uns gesagt, was sie wirklich über die EUDI Wallet denken. Was sie wissen. Was sie befürchten. Und was es braucht, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Die Daten zeigen eine Identitätslücke zwischen dem, was Verbraucher erwarten, und dem, was Institutionen tatsächlich liefern. Laden Sie den Bericht herunter, um mehr zu erfahren. Finanzinstitute haben bis Dezember 2027 Zeit, diese Identitätslücke zu schließen. 

[Vollständigen Bericht herunterladen](https://content.idnow.io/de/eudi-wallet-verbraucherstudie#download)

STICHPROBENGRÖSSE

1.000 Verbraucher

MÄRKTE

Deutschland

ERHEBUNGSZEITRAUM

Juni 2026

DURCHGEFÜHRT VON

Sapio Research

> Deutsche Verbraucher verstehen die Probleme, die EUDI-Wallet lösen soll, aber sie sind noch nicht überzeugt, dass es die richtige Lösung ist. Sie wissen, dass Identitätsbetrug zunimmt. Sie wissen, dass die Online-Verifizierung nicht funktioniert. Sie wissen, dass das Teilen von mehr Daten als nötig echte Risiken birgt. Was sie noch nicht gesehen haben, ist eine Lösung, der sie vertrauen können und genau diese Lücke muss die EUDI-Wallet schließen.

![Philippe Morel](https://content.idnow.io/hubfs/Campaigns/EUDI%20Wallet%20Report/Philippe%20Morel%20SQ.png)

Philippe Morel

CEO, IDnow

![Identity-gap-report-de](https://content.idnow.io/hs-fs/hubfs/Identity-gap-report-de.jpg?width=744&name=Identity-gap-report-de.jpg "Identity-gap-report-de")

ZENTRALE ERKENNTNISSE

## 5 ERKENNTNISSE AUS DEN DATEN ZU VERTRAUEN UND AKZEPTANZ

Verbraucher befürworten das Prinzip der digitalen Identität. Was sie zurückhält, sind mangelndes Bewusstsein, Zweifel daran, wer die Daten verwaltet, und Hürden bei der praktischen Umsetzung.

01

48

%

### BEKANNTHEIT HINKT DER EINFÜHRUNG HINTERHER

Fast die Hälfte der Deutsch hat noch nie von der EUDI Wallet gehört – obwohl die Mitgliedstaaten verpflichtet sind, sie bis Dezember 2026 bereitzustellen und Banken sie bis Dezember 2027 akzeptieren müssen.

02

87

%

### SICHERHEITSBEDENKEN SIND TIEF VERWURZELT

Für 87 % der Befragten sind Hacking oder Datendiebstahl Gründe zur Sorge. 85 % haben zudem Bedenken hinsichtlich möglichem Kontobetrug. Vertrauen muss verdient werden, bevor Akzeptanz folgt – die Standardreaktion ist Skepsis, keine Gleichgültigkeit.

03

64

%

### SELEKTIVE DATENWEITERGABE ALS SCHLÜSSEL ZUR AKZEPTANZ

64 % geben an, die EUDI Wallet eher nutzen zu wollen, wenn sie verstehen, dass sie damit nur die für eine Transaktion relevanten Daten teilen können – etwa die Bestätigung, dass sie über 18 Jahre alt sind, ohne Name, Adresse oder Geburtsdatum preiszugeben.

04

48

%

### REIBUNGSVERLUSTE KOSTEN BEREITS HEUTE UMSATZ

Fast die Hälfte der Verbraucher bricht häufiger Transaktionen ab, weil die Identitätsprüfung zu aufwendig oder zeitintensiv ist.

05

26

%

### Nicht Regierungen, sondern Banken genießen das größte Vertrauen

Finanzinstitute (26 %) liegen knapp vor nationalen Regierungen (24 %) als die Institution, der Verbraucher beim Umgang mit ihrer digitalen Identität am meisten vertrauen. Der Vorsprung ist gering – das Potenzial ist real.

Vertrauen verdient man sich durch Transparenz und nachgewiesene Sicherheit. Dass Verbraucher Banken mehr Vertrauen entgegenbringen als der Regierung, spiegelt die jahrzehntelangen Investitionen in eine sichere, zuverlässige Finanzinfrastruktur wider. Die EUDI-Wallet-Ökosystem muss auf diesem Fundament aufbauen, nicht damit konkurrieren.

Uwe Stelzig — Managing Director DACH, IDnow

![Uwe Stelzig, Managing Director DACH, IDnow](https://content.idnow.io/hubfs/Campaigns/EUDI%20Wallet%20Report/Uwe%20Stelzig.jpg)

METHODIK

## WEN WIR BEFRAGT HABEN

Eine national repräsentative Stichprobe, gewichtet nach Alter und Geschlecht in jedem Markt, mit Schwerpunkt auf Bekanntheit, Vertrauen, Risikowahrnehmung und Onboarding-Präferenzen.

#### NACH MARKT

1,000

Deutschland

1,000

2,000

#### STUDIENDETAILS

Durchgeführt von

Sapio Research

Erhebungszeitraum

Juni 2026

Anzahl der Fragen 

22

Die Befragten waren zwischen 18 und 80 Jahre alt und wurden nach Alter und Geschlecht entsprechend der nationalen Bevölkerungsstruktur in jedem Markt gewichtet. Die Fehlertoleranz beträgt \\pm2,2 Prozentpunkte bei einem Konfidenzniveau von 95%.

VOLLSTÄNDIGEN BERICHT HERUNTERLADEN

## DIE IDENTITÄTSLÜCKE.

Was 1000 deutsche Verbraucher wirklich über die EUDI-Wallet denken – und was das für Banken, Telekommunikationsunternehmen, Behörden und alle Organisationen bedeutet, die die Vertrauensinfrastruktur der digitalen Identität aufbauen.

- Vollständige Aufschlüsselung der Daten zu Bekanntheit, Vertrauen und Akzeptanz in Frankreich und Deutschland
- Was Verbraucher bei digitalen Identitäts-Wallets am meisten befürchten – und wie man diese Bedenken adressiert
- Warum die selektive Datenweitergabe der wirksamste Hebel für die Akzeptanz ist, den IDnow gemessen hat
- Was Reibungsverluste Onboarding-Teams kosten – aufgeschlüsselt nach Generation und Markt
- IDnows Einschätzung dazu, was Banken, Telekommunikationsunternehmen und Behörden als nächstes tun sollten

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Kostenloser Download. Erfahren Sie, was 1.000 deutsche Verbraucher uns mitgeteilt haben – und was Ihre Organisation daraus ableiten kann.

Where Trust Powers Identity

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